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Kooperationsvereinbarung zwischen Schulen und dem Landestheater Schwaben

12.11.2019 Am Mittwoch, 06. November 2019 haben am Landestheater Schwaben Elke Schmid-Benecke, Rektorin der Lindenschule, StD Siegfried Scherer, ständiger Vertreter der Schulleitung und Leiter Wirtschaftsschule, Staatliches Kaufmännisches Berufsbildungszentrum Jakob Küner und Dr. Kathrin Mädler, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Zum vierten Mal in Folge gibt es zwischen dem Landestheater Schwaben und Schulen eine Kooperationsvereinbarung. Die Förderung des Kontakts von Kindern und Jugendlichen zum Theater liegt dem Landestheater Schwaben besonders am Herzen. Aus diesem Anliegen heraus wurde das Kooperationsangebot entwickelt. In diesem Jahr sind die Lindenschule Memmingen und die  Wirtschaftsschule Kooperationsschulen. Am Mittwoch, 06. November 2019 unterzeichneten Elke Schmid-Benecke, Rektorin der Lindenschule, StD Siegfried Scherer, ständiger Vertreter der Schulleitung und Leiter Wirtschaftsschule, Staatliches Kaufmännisches Berufsbildungszentrum Jakob Küner und Dr. Kathrin Mädler, Intendantin des Landestheater Schwaben die Vereinbarung.

Jeder Schüler der beiden Schulen soll im Schuljahr 2018/2019 mindestens eine Vorstellung am Landestheater Schwaben besuchen und ergänzend ein theaterpädagogisches Begleitprogramm erhalten. Unter anderem werden beide Kooperationsschulen Vorstellungen von KONRAD ODER DAS KIND AUS DER KONSERVENBÜCHSE, DEMUT VOR DEINEN TATEN BABY und EIN DEUTSCHES MÄDCHEN besuchen. 

Indem jedem Schüler ermöglicht wird, mit der Kunstpraxis Theater in einen engen Kontakt und Austausch zu kommen, soll Kunst als wichtiger Beitrag zur ganzheitlichen Bildung bei Schülern, Lehrkräften und Eltern wieder stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Außerdem sollen Kunst und Theater als Bereicherung des Schullebens erfahren werden. Auf diese Weise soll ein kulturell-ästhetischer Bildungsprozess angeregt werden, der nachhaltig einen positiven Einfluss auf jeden einzelnen Schüler hinsichtlich der Befähigung zu gesellschaftlichen Teilhabe, der Fähigkeit zur Durchdingung der Welt, dem ästhetischen Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögen sowie der Persönlichkeitsentwicklung hat. Die Auswahl geeigneter Inszenierungen und des  theaterpädagogischen Begleitprogramms sowie die genaue Termingestaltung wird vor Schuljahresbeginn genau abgesprochen und so gestaltet, dass es den Bedürfnissen der Klassen und  Möglichkeiten des Unterrichtsalltages entspricht. 

Kategorien: Kultur und Heimatpflege