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Pressemeldungen

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Öffentlicher Filmabend der Gemeindepsychiatrie in Lindenberg

27.09.2019: Kann jemand mit der Diagnose „Paranoide Schizophrenie“ eigenständig Leben und seine Medikation selbst mitbestimmen? Und wie geht die Gesellschaft mit psychisch kranken Menschen um? Diese Fragen wirft der beeindruckende Spielfilm „Eleanor & Colette“, verkörpert von den Hollywoodstars Helena Bonham Carter und Hilary Swank, der 2017 in die Kinos kam, auf. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und trug in den Vereinigten Staaten zu mehr Patientenrechten bei.

Veranstaltung zu seelischen Krisen in Günzburg und Neu-Ulm

24.09.2019: Erstmals veranstaltet der Gemeindepsychiatrische Verbund Günzburg/Neu-Ulm nicht nur sein stets gut besuchtes alljährliches Fachforum, sondern erweitert das Programm in Kooperation mit der Selbsthilfegruppe „SeSeGe“ aus Neu-Ulm auf zwei Tage. Anlass dafür ist eine wichtige Neuentwicklung im bayerischen Gesundheitssystem: Bayernweit ist derzeit bei allen Bezirken ein Krisendienst für Menschen in seelischen Notlagen im Aufbau. „Das ist ein Meilenstein in der Versorgung“, betont Bezirkstagspräsident
Vertragsunterzeichung mit der Hochschule Neu-Ulm

Bezirk Schwaben und Hochschule Neu-Ulm besiegeln Zusammenarbeit - Forschungsprojekt zur Versorgung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung in Schwaben

11.09.2019: Ein innovatives Gesundheitsnetzwerk in Schwaben nimmt weiter Form an: Nun wurde von Bezirkstagspräsident Martin Sailer und Professor Dr. Alexander Würfel von der Hochschule Neu-Ulm ein Kooperationsvertrag zur Auftragsforschung für das Projekt „MeH MoS – Menschen mit erworbener Hirnschädigung im Modellbezirk Schwaben“ unterzeichnet.

Bezirk Schwaben stärkt Ehrenamtliche: Vortrag in Friedberg

10.09.2019: Am Montag, 14. Oktober, bietet der Bezirk Schwaben von 18.00 bis 20.00 Uhr Ehrenamtlichen aus Friedberg und Umgebung, die in der Behindertenhilfe tätig sind, eine besondere Unterstützung an. „Ehrenamtliche leisten in diesem Bereich einen wertvollen Einsatz, unter anderem bei der Begleitung einzelner Menschen, über die Mithilfe in der Offenen Behindertenarbeit oder in der Selbsthilfe“, so Bezirkstagspräsident Martin Sailer. „Dafür möchten wir auch etwas zurückgeben“.
Monika Schultes hat die Kunsttherapie am Bezirkskrankenhaus Augsburg geprägt.

Auch als Künstler ist man oft Grenzgänger - Monika Schultes wird Ende Oktober in den Ruhestand gehen. Die 64-Jährige hat die Kunsttherapie am Bezirkskrankenhaus Augsburg geprägt.

02.09.2019: Kunsttherapie wird im Bezirkskrankenhaus (BKH) Augsburg seit 1995 angeboten. Sie ist neben den anderen komplementären Therapieformen ein fester Bestandteil des Behandlungsangebotes für psychisch kranke Menschen ab 18 Jahren. Seit fast zwei Jahrzehnten ist die Kunsttherapie am BKH fest mit dem Namen Monika Schultes verbunden. Die gebürtige Augsburgerin ist auch Bildende Künstlerin und hat schon eine Reihe von renommierten Kunstpreisen gewonnen. Ende Oktober wird die 64-Jährige (Markenzeichen: rot

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