Bezirkstagspräsident erhält höchste Auszeichnung der ukrainischen Partnerregion Tscherniwzi

16. September 2022 : Stellvertretend für den Bezirk Schwaben hat Martin Sailer das Verdienstkreuz der Bukowina empfangen. Die Ehrung würdigt der Verwaltung der westukrainischen Region Tscherniwzi zufolge Schwabens „treue Partnerschaft mit der Ukraine“.

Der westukrainische Oblast Tscherniwzi ehrt Bezirkstagspräsident Martin Sailer mit seiner höchsten Auszeichnung, dem Verdienstkreuz der Bukowina. Der Bezirk Schwaben habe über viele Jahre starkes Engagement in der Zusammenarbeit mit der Partnerregion bewiesen und sei bis heute ein treuer und stets im Geiste Europas handelnder Partner an der Seite Tscherniwzis, begründete der ehemalige Gouverneur der Region, Dr. Serhij Osatschuk, die Ehrung. Martin Sailer habe von Beginn seiner Amtszeit als Bezirkstagspräsident an die Partnerschaftsarbeit des Bezirks in hohem Maße unterstützt und diese kontinuierlich und auch mit großem persönlichen Engagement fortgeführt. Die Auszeichnung aus Tscherniwzi nahm der Geehrte nun sichtbar bewegt an: „Ich bedanke mich herzlich für diese Wertschätzung, die ich stellvertretend für alle meine Kolleginnen und Kollegen im Bezirkstag wie auch unsere Mitarbeitenden in der Bezirksverwaltung entgegennehme“, sagte Sailer. „Die Auszeichnung ist Ansporn, unsere ukrainischen Freundinnen und Freunde weiterhin nach allen Kräften zu unterstützen.“

Zusammen mit dem rumänischen Kreis Suceava bildet Tschernwizi die historische Region Bukowina, mit welcher der Bezirk Schwaben bereits seit 1997 eine Regionalpartnerschaft unterhält. Im Fokus dieser Partnerschaft stehen vor allem soziale und kulturelle Projekte sowie der Austausch im Jugendbereich. Seit dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges zählen auch Hilfeleistungen für die Ukraine zum Aufgabenbereich der bezirklichen Partnerschaftsarbeit. Der Bezirk arbeitet hier eng mit dem Hilfswerk Schwaben Bukowina e.V. zusammen. Den intensiven Kontakt zwischen den Regionen Schwaben und Tscherniwzi konnten die beiden europäischen Partner auch vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine.

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